Über Susanna Koeberle

Susanna Koeberle
Norastrasse 34
CH-8004 Zürich

+41 79 685 41 66

sk@susannakoeberle.ch

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Freie Journalistin, Nomadin mit Basis in Zürich, mehrsprachig, lic. phil. I, verheiratet, zwei Kinder

Über mich
Mein Interesse gilt der Vielfalt kultureller Phänomene. Dazu gehören ebenso wissenschaftliche Aspekte, denn Kultur ist das Spiegelbild aller menschlichen Aktivitäten. Das Eintauchen in verschiedene Welten führt zu Recherchen im In- und Ausland. Meine Arbeitsweise ist gekennzeichnet durch das Vernetzen und Vergleichen unterschiedlicher Disziplinen. Dabei versuche ich auch, die Rolle der kleinen Dinge für das grosse Ganze zu verstehen.

Leistungen

Kunst

● Swiss-Architects 7 / 18

Relektüre einer Stadt

Die nomadische Biennale Manifesta besiedelt dieses Jahr Palermo. Die Arbeiten von Kunstschaffenden lassen neue Sichtweisen auf dieses gebeutelte Juwel zu.

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● NZZ 7 / 18

«Die Schöpfung ist gemacht, also stammeln wir sie nach»

Das Schweizer Künstlerduo Lutz & Guggisberg schert sich nicht um die Ordnung der Dinge.

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● NZZ 6 / 18

Magie der reinen Vision

Andro Wekuas Kunst entspringt einer traumartigen Logik, wie die Kunsthalle Zürich zeigt.

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● NZZ 6 / 18

Das Ich ist eine Kartoffel

Die Künstlerin Su-Mei Tse inszeniert im Aargauer Kunsthaus einen meditativen Spaziergang

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● NZZ 5 / 18

Man muss nicht immer etwas wissen

Not Vital ist ein Geschichtenerzähler – und ein Nomade zwischen Malerei, Skulptur und Architektur

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● NZZ 4 / 18

Berns geistiger Gastarbeiter

Die Kunsthalle Bern feiert ihr hundertjähriges Bestehen – und würdigt Harald Szeemann, der dort entscheidend gewirkt hat.

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● Swiss-Architects 1 / 18

Neues Leben auf dem Land?

Die Gesprächsreihe Engadin Art Talks fand zum siebten Mal im Bündnerischen Zuoz statt. Unter den Rednern waren auch die Architekten Rem Koolhaas und Kashef Chowdhury.

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● NZZ 1 / 18

Not Vital oder wenn die Welt kopfsteht

Die Stalla Madulain zeigt zurzeit Kunst des Engadiner Charakterkopfs. Der Globetrotter wird im Februar 70

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● NZZ 1 / 18

Das Leben ist ein Fotoalbum

Kunst machen bedeutet für Caro Niederer, sich die Welt anzueignen.

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● NZZ 12 / 17

Von der Muse geküsst oder bei den Kollegen abgeschaut?

Grenzen auszuloten und mit deren Überschreitung zu spielen, scheint zur Kunst zu gehören.

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● NZZ 11 / 17

Er sucht das kosmische Ur-Ei der Kunst

Pollen, Wachs, Stein, Milch, Reis – das Universum des Wolfgang Laib im Lugano Arte e Cultura.

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● NZZ 10 / 17

Das Auge springt hin und her

Wo sich Mögliches und Wirkliches berühren – Shirana Shahbazi in der Galerie Peter Kilchmann.

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● Hochparterre 10 / 17

Umgekehrte Archäologie

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● NZZ 9 / 17

In neun Jahren 25 Kinder gezeugt

Die Galerie Bolte Lang in Zürich – eine Forschungsstation.

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● Hochparterre 9 / 17

Kunst auf der Höhe

Kunstwerke interpretieren die Berglandschaft rund um die Albigna-Staumauer im Bergell. Sie bringen uns damit zum Nachdenken über die Grenze zwischen Natur und Kultur.

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● NZZ 8 / 17

Sind Sie schon einmal einem Roboter begegnet?

Neue Wiener Moderne: Visionen zwischen Kunst, Architektur und Design an der Vienna Biennale.

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● Das Ideale Heim 7 / 17

Mobile Architekturen

Die belgische Galerie Maniera zeigte an der Design Miami/Basel Stücke von Trix und Robert Haussmann, Christ & Gantenbein sowie Christoph Hefti.

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● NZZ 6 / 17

Das sanfte Erschrecken beim Betrachten eines Blatts

Auch Vergehen hat seine Schönheit – der Fotograf Thomas Flechtner ergründet sie.

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● NZZ 6 / 17

Wie man Mythen bei den Hörnern packt

Die grosse Malerin des Körpergefühls Maria Lassnig lernte von den Griechen ihre ganz eigene Lektion.

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● NZZ 4 / 17

Von Idylle und heiler Welt keine Spur

Malerei muss falsche Fährten legen, damit wir sehen – Anne Loch im Kunstmuseum Chur.

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● NZZ 3 / 17

«Wollen wir diese unethische Rolle einnehmen?“»

Kunst als Soziologie – das Künstlerduo Baltensperger + Siepert auf den Spuren der Lohnarbeit.

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● NZZ 2 / 17

Sie lassen Steine wachsen

Wenn die Kunst abgelegene Gegenden sucht: Die Galerie Tschudi war eine der ersten in den Bergen.

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● NZZ 2 / 17

Kunst-Halluzinationen 1800 m über Meer

Dem Licht entgegen: Das Engadin ist zum Tummelfeld von Galeristen und Kunst-Aficionados geworden.

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● Das Ideale Heim 5 / 15

Die Stadt neu lesen

Die Arbeiten im Öffentlichen raum nehmen im Werk des italienischen Künstlers eine zentrale Rolle ein.

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Architektur

● Swiss-Architects 3 / 18

Kulturerbejahr 2018

Oliver Martin, Leiter Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege, gibt im Gespräch Auskunft über verschiedene Aspekte des Kulturerbejahrs 2018.

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● Swiss-Architects 11 / 17

Das Beben als Gelegenheit, die Stadt zu verstehen

ReConstruir México ist eine von Architekten gegründete Bewegung, die nach den beiden verheerenden Beben im September entstanden ist.

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● tec 21 7 / 17

Licht und Farbe

rba Architekten renovierten in Olten eine stattliche Industriellenvilla aus den 1920 er Jahren und konzentrierten sich dabei auf eine sanfte Sanierung des Bestands.

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● Atrium 5 / 17

Die Rekonstruktion des Raums

Die De-Stijl-Bewegung feiert dieses Jahr ihr hundertjähriges Bestehen. Ein Augenschein.

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● Modulor 5 / 17

Die Kunst der Zwischenräume

Kooperationen mit Künstlern prägen die Arbeit von Walter Angonese. Die Interventionen sind stark mit der Entstehung und dem Charakter des Baus selbst verschränkt.

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● Modulor 5 / 17

Raumskulpturen

Dem Südtiroler Architekten Othmar Barth ist zweifellos eine architektonische Pionierleistung zu attestieren. Die Radikalität seiner Architektursprache überdauerte jede Moden.

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● Umbauen + Renovieren 5 / 17

Konträre Kräfte

Die beiden jungen Architekten Franziska Eggenberger und Michael Mader erhielten den Auftrag, im Dorfkern von Fläsch ein sanierungsbedürftiges ehemaliges Bauernhaus umzubauen.

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● Das Ideale Heim 4 / 17

Kunst der Fuge

Ein international tätiges Kuratorenpaar liess sich unweit von Zürich ein Haus von Fuhrimann Hächler Architekten umbauen.

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● Atrium 3 / 17

Wiener Spagat

In einem ehemaligen Bürogebäude von 1905 ersannen Artec Architekten aus Wien einen ungewöhnlichen Innenausbau.

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● Hochparterre 2 / 17

«Wenn man nützlich ist, hat man wieder eine Würde»

Francis Kéré sprach Ende Januar an der Veranstaltung E.A.T. in Zuoz.

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● Das Ideale Heim 10 / 16

Stammbau

Im Dorfkern von Oberrieden steht ein rotes Holzhaus, das sich trotz seines eigenständigen Charakters gut in das dörfliche Bild einfügt.

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● Das Ideale Heim 6 / 16

Ein Raum als Ereignis

Das Ideale Heim sprach mit Christian Kerez über sein Projekt für den Schweizer Pavillon an der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig.

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● Atrium 5 / 16

Und es ward gut

Christian Waldner ist einer der Gründer des Architekturbüros AllesWirdGut. Atrium besuchte ihn und seine Familie in ihrem Zuhause in Wiens 14. Bezirk.

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● Das Ideale Heim 4 / 16

Eigenleben

Das ungewöhnliche Wohnhaus von Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten in Zürich Hottingen ist Teil eines Gebäude-Ensembles, welche die Heterogenität des Quartiers widerspiegelt.

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● Modulor 4 / 16

Das geschriebene Wort als Fundament

Manuel Herz gewann 1999 gleich nach dem Studium den Wettbewerb für den Bau der Synagoge in Mainz. Eine ungewöhnliche Aufgabe für einen Jungarchitekten, die Herz bravourös gemeistert hat.

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● Das Ideale Heim 6 / 15

Kommunikative Ornamente

Der junge Wiener Architekt Alexander Diem hat im Westen Österreichs eine aussergewöhnliche Villa realisiert.

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● Das Ideale Heim 5 / 15

Janusgesicht

Das Zürcher Büro Käferstein & Meister schafft für einen 70er-Jahre-Bau mitten in der Stadt ein überraschendes Innenleben.

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● Das Ideale Heim 3 / 15

«Ich denke nicht, ich schaue.»

Men Duri Arquint hat für ein Galeristenpaar in Zuoz einen aussergewöhnlichen Bau entworfen. Ein langsam gewachsenes Haus mit grosser Strahlkraft.

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Design

● Z Magazin 6 / 18

Designdiplomatie

Die Schweiz hat als Exportgut weitaus mehr zu bieten als Taschenmesser und Käse: Helvetische Designprodukte überzeugen nicht nur durch beste Qualität, sondern auch durch ihre Formgebung und Funktionalität.

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● Das Ideale Heim 5 / 18

Appenzell trifft Japan

Salome Lippuner lebt im Appenzell in einem historischen Palast aus dem 18. Jahrhundert. Wir besuchten die Lackkünstlerin an ihrem Wohn- und Arbeitsort.

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● Das Ideale Heim 3 / 18

Schweizer Avantgarde

Der Textildesigner Erich Biehle arbeitete eng mit internationalen Grössen wie Yves Saint Laurent oder Hubert de Givenchy. Ein Besuch in seinem Zürcher Atelier.

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● Hochparterre 3 / 18

Lernen vor Ort

Anlässlich der Design Week Mexico profitierten Schweizer Designschaffende vom Austausch mit Handwerk und Kultur. Zu kurz darf eine solche Residenz indes nicht sein.

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● Hochparterre 2 / 18

Helfen durch Gestaltung

Handwerkliche Erzeugnisse sind teuer. Das ist in anderen Kulturkreisen nicht der Fall. Zum Beispiel in Rumänien. Die handwerkliche Tradition der dort ansässigen Roma-Bevölkerung ist lebendig.

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● Atrium 2 / 18

Kaleidoskop

Die Designerin Nadja Zerunian lebt mitten in Wien in einer Altbauwohnung, die eine wundersame Mischung von Stilen und Welten offenbart.

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● Das Ideale Heim 12 / 17

Expertisen im Austausch

Im Rahmen der Design Week Mexico, die heuer die Schweiz als Gastland einlud, konnten Julie Richoz und Nicolas Le Moigne in der Casa Wabi residieren.

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● Swiss-Architects 10 / 17

Design als Lebenskompetenz

Das Vitra Design Museum zeigt unter dem Titel «An Eames Celebration» gleich vier Ausstellungen, die das Werk von Charles und Ray Eames umfassend vorstellen.

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● Swiss-Architects 9 / 17

Hallo, hier spricht die Zukunft

Zum ersten Mal findet in Zürich die Design Biennale statt. Ein Augenschein vor Ort.

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● Hochparterre 6 / 17

Design sammeln

Ruft die Art Basel, geben sich Sammlerinnen und Sammler aus der ganzen Welt in der Rheinstadt ein Stelldichein. Auch die Messe Design Miami/Basel buhlt um Aufmerksamkeit.

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● Hochparterre 6 / 17

Design als Kunst verkaufen

Designgalerien übernehmen ein Konzept aus dem Kunsthandel. Damit Geld zu verdienen, ist schwierig. Wer überleben will, braucht gute Ideen und clevere Konzepte.

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● Hochparterre 3 / 17

Gedruckte Brillen

Neue Technologien wie das 3-D-Drucken wirbeln anfangs viel Staub auf. Doch nur wer Durchhaltevermögen an den Tag legt, kann technische Erfindungen als Chance nutzen und in markttaugliche Produkte umsetzen.

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● NZZ 3 / 17

«Schmuck ist Kunst im öffentlichen Raum»

Der in München lebende Schweizer Designer David Bielander verwandelt Alltagsgegenstände in Kunstwerke.

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● Das Ideale Heim 11 / 16

Design als Katalysator

Der Schweizer Beitrag zur ersten London Design Biennale gewann die «Jaguar Innovation Medal».

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● Hochparterre 10 / 16

Vienna Design Week

Im Gespräch mit Susanna Koeberle erklärt Lilli Hollein, wie das Festival entstanden ist und wie es sich zu einer der wichtigen Design Weeks entwickeln konnte.

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● Swiss-Architects 9 / 16

Entdeckung eines Multitalents

Unweit von Mailand gibt die Villa Borsani mit angrenzendem Archiv Einblick in das reiche Schaffen des Italieners Osvaldo Borsani.

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● Modulor 8 / 16

Pioniergeist

Die Siedlung Halen ist für Hans Eichenberger mehr als ein Wohnort – sie ist seine Heimat. Bereits während des Baus gestaltete er dort öffentliche Räume und bezog Wohnung und Atelier.

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● Das Ideale heim 5 / 16

Zwei Welten

Zu Besuch beim Schweizer Designer David Glättli in seinem traditionellen Haus in Kyoto.

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● Das Ideale Heim 10 / 15

Lausanne macht Schule

Ein Portrait der Stadt, das zugleich ein Tour d’Horizon der Westschweizer Designszene ist.

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● Domus 9 / 15

Ein utopischer Blick auf Design

Neben dem alljährlichen Design Festival präsentierte sich mit der Design Biennale im Somerset House erstmals ein Format, das die Frage nach der Rolle des Designs bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme stellt.

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● Das Ideale Heim 6 / 15

Liberty revisited

In einem Mailänder Bau aus den 30er-Jahren unternimmt Interior Designer Pietro Russo für die Wohnung seines Bruders und dessen Familie eine Relektüre.

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● Das Ideale Heim 2 / 15

Operator

Ugo La Pietra ist Architekt, Künstler, Designer, Journalist, Wissenschaftler, Kurator und Experimentalfilmer: ein Homo universalis.

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● Das Ideale Heim 12 / 13

Vorreiter

Das Werk des belgischen Architekten und Designers Gustave Serrurier-Bovy trägt eine unverkennbare Handschrift. Eine Ausstellung in der «Casa d’arte Miler» gibt Gelegenheit, dieses zu entdecken.

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